Lukas Stern e.V.

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Unsere Mission ist , schwer erkrankten Menschen egal ob jung oder alt einen Herzenswunsch zu erfüllen

11/07/2026

Ein großer Traum geht heute für einen Hero in Erfüllung. Wir wünschen euch Mega viel Spaß.
Wir hoffe, dass ihr die Sorgen und den Alltag mal ein wenig ausblenden könnt.

Photos from Lukas Stern e.V.'s post 06/06/2026

❤️DIE GROSSEN FÜR DIE GANZ KLEINSTEN❤️
so sagte es Dr. Hübler ( Chefarzt der Kinder und Jugendmedizin) im Klinikum Chemnitz .Zusammen mit seinem ganzen Team kümmert er sich rührend um die ganz kleinen Wunder und natürlich auch um die kleineren und größeren Patienten. Viele Eltern verbringen viel Zeit in der Klinik und da ist ein liebevolles Umfeld enorm wichtig. Dazu gehören natürlich auch die Krankenhausflure. Mit viel Liebe zum Detail wurden diese im Februar von zwei Airbrush Künstlern aufgehübscht. Wir danken allen die dieses 🩵Projekt mit möglich gemacht haben. Danke auch an die NINERS Chemnitz. Im alten Jahr zur Sponsorenweihnachtsfeier durften wir dieses zauberhafte Projekt vorstellen.
Auch am Tag der Übergabe waren die Jungs mit vor Ort „große Männer mit großem Herz stehen einer handvoll Mensch gegenüber.

Wir wünschen allen kleinen und großen Patienten alles Liebe auf euren Weg zum gesund werden🍀und ein großer Dank geht auch an alle Ärzte, Schwestern und Pflegern der Stationen . Ihr alle leistet großartiges!!!!

Photos from Lukas Stern e.V.'s post 30/05/2026

Kleiner „Little Hero“ 💕EMILIAN💕
Deinen Wunsch konnten wir Anfang des Jahres erfüllen. Deine kleine „Schlafoase“ in deinem neuen Zuhause.
Deine liebe Mama erzählt…
„Alles fing bei Emilian damit an, dass er häufig krank war und sehr schnell blaue Flecken bekam. Man denkt sich erst mal nichts dabei. Schließlich ging er noch nicht lange in die Kita und ist zudem ein kleiner „Randalebert“, wie wir ihn gerne aus Spaß nennen. Als er dann aber im Juli irgendwann Fieber bekam und dieses selbst nach Gabe eines Antibiotikums einfach nicht verschwinden wollte, wusste ich dass etwas nicht stimmt. Ich wusste, wir müssen dringend noch mal zur Kinderärztin. Er hatte eines morgens über 40,5 Fieber und war total apathisch. Bei mir gingen die Alarmglocken an und ich verfiel ehrlich gesagt in Panik, weil ich ein ungutes Gefühl hatte. Wir sind dann auch schnell zur Ärztin und diese schickte uns in die Klinik, da sie eine Lungenentzündung nicht ausschließen konnte. Wir wurden stationär aufgenommen und schon am nächsten Tag betonte die Kinderärztin immer wieder wie gut es sei, dass wir ins Krankenhaus gekommen sind. Seine Blutwerte seien im Keller und die Entzündungswerte sehr hoch. Plötzlich war die Rede von „vielleicht braucht er Transfusionen“, „vielleicht müssen wir eine Lumbalpunktion machen“, „vielleicht müssen wir auch eine Knochenmarkpunktion machen“. Auf einmal ging alles ganz schnell und wir wurden auf die Intensivstation verlegt. Ich verstand die Welt nicht mehr. Ich wollte einfach nur wissen, was mit meinem Kind los ist. Es ging ihm so wahnsinnig schlecht und ich durfte nicht von seiner Seite weichen. So kannte ich ihn gar nicht. Er bekam dann auch direkt die Transfusion und danach wurde die Lumbalpunktion durchgeführt. Ich hatte mit meiner Mutter telefoniert und bei uns kam anhand der Untersuchungen der Verdacht auf, dass er Leukämie haben könnte. Unter Tränen sagte ich zu ihr „Nein, ich kann nicht glauben, dass Emilian Leukämie hat. Nicht mein Kind.“ Am nächsten Tag folgte die Knochenmarkpunktion und es dauerte eine halbe Ewigkeit. Auch hier wusste ich wieder „irgendwas stimmt nicht“. Am Nachmittag kam der Anruf, dass ich auf Intensivstation kommen soll (ich habe Emilian schlafen lassen, da er total fertig war und musste auch mal durchatmen), da der Arzt mit mir sprechen möchte. Mein Herz schlug wie wild und ich wusste, dass ich gleich erfahren werde, was mein kleiner Mann hat. Ich saß da ganz alleine mit dem Arzt und er sagte mir „ihr Sohn hat AML“ (akute myeloische Leukämie). In dem Moment ist in mir drin etwas gestorben. Mein damals 15 Monate alter Sohn sollte wirklich Leukämie haben?! Mir ist kurz die Luft weggeblieben. Ich fühlte mich wie ohnmächtig und es fiel mir schwer dem Arzt weiter zuzuhören. Er sagte mir, dass wir gleich morgen nach Dresden müssen, um dort mit der Therapie zu beginnen. In Chemnitz wäre dies nicht möglich. Also ging es für uns erst nach Dresden, bevor wir dann die Therapie in Chemnitz fortsetzen konnten und seither dort auf der Kinderonkologie in Behandlung sind. Von heute auf morgen stand unser Leben Kopf. Im Grunde tut es das bis heute. Ich kann es immer noch nicht begreifen. Ich kann es immer noch nicht fassen. Dabei sind wir jetzt schon seit Ende Juli mit Emilian in Behandlung. Wir geben wirklich unser Bestes und kämpfen mit Emilian Seite an Seite. Tag für Tag. Für ihn sind wir stark und lachen, auch wenn uns nicht danach ist. Wir lieben ihn über alles und hoffen sehr, dass wir es bald geschafft haben. Zuletzt war er leider noch nicht ganz krebsfrei. Aktuell warten wir noch auf die Ergebnisse und hoffen, dass wir Anfang April mit der Therapie durch sind. Die (hoffentlich) letzte Chemo Woche beginnt genau an seinem 2. Geburtstag. Das schönste Geburtstagsgeschenk wäre es, wenn er wieder gesund wäre und wir möglichst bald unseren „normalen“ Alltagswahnsinn zurück hätten. Er hat die ganzen Monate so wahnsinnig toll gemeistert und wir sind verdammt stolz auf unseren Kämpfer! Unser Little Hero ❤️“
Ihr Lieben. Ihr könnt Mega stolz auf euren kleinen Wirbelwind sein. Leider weiß ich auch aus euren Erzählungen wie schwer der Alltag ist. Während der Therapie habt ihr euch im Krankenhaus immer abgewechselt. Tag für Tag gab es nur arbeiten gehen-Krankenhaus-und natürlich die Angst dabei „hoffentlich schafft es unser kleiner Schatz“. Es zehrt an den Kräften. Der zusätzliche Familientag im April hat euch als Familie sehr gut getan. Ein Stück „NORMALITÄT“ neben dem ganzem tgl. Wahnsinn. Bleib gesund kleiner süßer Little Hero.
Gerne Kommi‘s/ gerne teilen👍🫶

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