LaufForest
Laufcoaching für Jedermann, zum fairen Preis. Von 5 bis 70 Jahren, einzeln oder als Gruppe, Anfänger oder fortgeschritten. Laufen? Heute?". Was befähigt mich dazu?
03/03/2019
Auf dem Weg zum Marathon...
Am letzten Sonntag starteten Katrin, Ines und ich auf eine kleine, wichtige Mission.
Katrins erste Halbmarathon-Distanz zu begleiten und zu finishen. ☺
Das Wetter passte, die Stimmung passte und die Vorräte hätten für eine Marathon-Distanz gereicht. 😂
So konnte auf der ganzen Strecke gar nichts schief gehen. Und vorbereitet war Katrin allemal auf diese Distanz. Eine Woche zuvor führte uns eine schöne Trailrunde auf 17km und 860 Höhenmetern, durch die atemberaubende Sächsische Schweiz.
Diesmal sind wir aber sozusagen direkt vor unserer Haustür gestartet. Denn so schön die Sächsische Schweiz auch ist, schöne Trailstrecken gibt es hier auch direkt vor der Tür.
Am Ende dieser schönen Runde, standen dann bei allen 23,5km auf der Uhr.
Gemütszustand? Zufrieden bis Glücklich. 😌
Damit befindet sich Katrin auf direktem, geplanten Kurs, Richtung Marathon.
Es war einfach eine super Leistung von dir, Krümelchen. Ich bin verdammt stolz auf dich. 😌😊
Begleitet uns ruhig weiter auf dem Weg zu Katrins ersten Marathon!
Euer Gero
03/11/2018
Na dann, los geht's... ☺ 🏃♂️
Drei Kameraden der Feuerwehr Dresden reisen heute nach Straßburg. Sie nehmen am Gedenklauf zur Erinnerung an das Ende des Ersten Weltkriegs vor 100 Jahren teil. Der Lauf endet in Paris am Triumphbogen am Grabmal des unbekannten Soldaten.
Die Dresdner Feuerwehr wird beim Gedenklauf von Rene Sarfert, Maschinist in der Feuerwache Löbtau, Gero Töppner, Maschinist in der Feuerwache Striesen und dem Wachleiter der Feuerwache Löbtau Tilo Heschel vertreten.
Der Erste Bürgermeister Detlef Sittel verabschiedet die drei Kameraden gestern in seinem Dienstzimmer und wünschte gutes Durchhaltevermögen.
24/09/2018
Der Malerweg -nonstop Ersatzlauf...
.. war ein doch recht voller Erfolg.
Wie bereits im letzten Post beschrieben, mussten wir ja den Spendenlauf für dieses Jahr verschieben, da es Unstimmigkeiten um den Zugang zum Nationalpark gab.
Aus diesem Grund und durch einige Verletzungen der Teilnehmer und meiner eigenen Person geschuldet, haben wir den Spendenlauf aufs Frühjahr 2019 verlegt.
Dennoch sollte dieser Tag nicht einfach so verstreichen.
Deshalb wollten wir um 6 Uhr starten und verletzungsbedingt versuchen, so weit zu kommen, wie es nur geht.
So sind Tibor und ich, etwas verspätet, im Liebethaler Grund gestartet und nach 7 Kilometern, in Lohmen, stieß Frank Kaltofen zu uns. Nun waren wir zu dritt und genossen so den weiteren Weg über Wehlen, die Bastei, Rathewalde, bis ins Polenztal.
Hier machte Maria Dittrich das Quartett komplett.
Über den kleinen Kuhstall ging es dann zum Brand und von da nach Waitzdorf. Hier musste Frank dann zeitbedingt leider aussteigen. Aber wieder frisch gestärkt durch Katrin, unserem Engel am heutigen Tage, ging es für uns drei weiter.
Eine Verpflegungsstation weiter hatte Maria dann ihren persönlichen Streckenrekord, von 17km eingefahren und so verabschiedete sie sich stolz aus unserer Runde.
Bin waren Tibor und ich an hier wieder allein unterwegs. Da aber meine Plantarsehne schon seid Kilometer 8 starke Probleme bereitete und die Schmerzen nicht besser wurden, hieß es einfach nur die ganze Zeit "beißen".
Und Tibor, der hatte einfach einen riesen Run. Es war sein Lauf, das habe ich in diesen Moment verstanden. Ab hier hieß es also für mich und uns nur noch, "Wir helfen Tibor dabei, seinen Traum vom Ultramarathonläufer zu erfüllen." Denn unterwegs äußerte er, dass es ein Traum für ihn wäre, wenn er die Hälfte, also 56km des Malerwegs schaffen würde.
Und er war nunmal in einer top Form dafür. Warum sollte ich dann diesen Erfolg schmälern.
Ab hier hieß es also beißen für einen Traum. Auch wenn es nicht der eigene ist.
Über die Schramm- und die Affensteine merkten wir beide, dass unsere Muskeln zu gingen. Thessa hingegen, schien hier ihren zweiten Wind zu bekommen. Sie war, wie fast immer, einfach super drauf.
Leider haben wir wohl irgendwo verpasst, auf den richtigen Weg zu achten. 🙈🤦♂️
Jedenfalls waren die 56 Kilometer dann eher erreicht, als geplant.
Und hier war dann auch für beide Schluß. Meiner Sehne ging es in diesem Moment zwar besser, aber es war nicht mehr mein Tag. Und es war nicht mehr mein Lauf.
Ich war heute einmal mehr LaufForest, Laufcoach aus Leidenschaft. Ich habe zwei Schülern zu ihrem Traum von einem neuen Streckenrekord verholfen und dabei einen Ultramarathonläufer geschaffen. Stolzer hätte ich nicht sein können, wenn ich weiter gelaufen wäre.
Denn so war es einfach nur ein perfekter Run.
Auch weil wir unterwegs top supported wurden. Und das macht Katrin zum wichtigsten Menschen an diesem Tag. Chapeau auch für diese Leistung.🎩
Sie hat sich um alles gekümmert und uns somit den Rücken frei gehalten. Danke Krümelchen... ☺
Ich bin einfach total stolz auf euch alle. ☺
So war der dieser Ersatzlauf einfach etwas ganz besonderes. Er hatte seinen eigenen Charme und war mehr als nur ein Ersatzlauf.
Er hat einfach Lust auf mehr gemacht. 😊
Wie werden also im Frühjahr 2019 genau hier ansetzen und versuchen, die volle Distanz zu schaffen.
Euch allen danken wir aber schon einmal für eure Unterstützung bis hier her.
Ich hoffe, dass wir auch im Frühjahr auf euch zählen können.
Euer Gero
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