cmp Medien
investigativer Journalismus in Verbindung mit non profit Initiativen Betroffener zur Selbsthilfe
10/07/2026
Verstehe einer die CDU!
Gerade mit seiner Verlogenheit hat doch Kai Wegner das idealst passende Profil als Spitzenkandidat dieser verkommenen Partei!
„Berlin ist wichtiger als eine Person“: Kai Wegner zieht sich als CDU-Spitzenkandidat zurück Der Druck war zu groß: Nach Falschaussagen zu seinem Krisenmanagement beim Berliner Stromausfall zieht der Regierende Bürgermeister Konsequenzen – nicht ohne eine Kampfansage.
04/07/2026
Welch unglaubliche Arroganz und Inkompetenz!?
Im nachstehend geschilderten, von allen Seiten nur unter den Tisch gekehrten Skandal nahm
a) die involvierte Psychologin des Frauenhaus Fürth - mit dem seinerseits zu gewährleistenden Betroffenenschutz unvereinbar - mit dem Noch-Ehemann Kontakt auf, wie aus dessen eigener Eidesstattlichen Erklärung vom 20. Februar 2016 zu entnehmen ist,
b) gab es keine Kontaktaufnahme und Abgabe bzgl. der minderjährigen Tochter an das zuständige Jugendamt und
c) wurde der Betroffenen ohne jede erkenn-/vertretbare Absicht ein Prospekt des Obdachlosenheimes in die Hand gedrückt, anstatt entsprechend der Situation – ggfs. im Zusammenwirken mit dem Jugendamt – das Kindeswohl in den Mittelpunkt zu stellen.
Zudem prägte die vernichtende NS-Methodik das Familiengerichts-Verfahren gegen die Nürnberger Aktivistin und Künstlerin Leykauff, führte zu einer Petition zum Landtag. Petra Guttenberger, MdL, gab – aus dem betroffenen Wahlkreis kommend – als Vorsitzende des Rechtsausschusses, bequem und statt zu prüfen “hinter verschlossenen“ Türen das Vortragsrecht zu diesem rechtsgerichteten (!) Vorgang süffisant an Hold, MdL der WÄHLER Bayern und Maier, MdL der AfD (!) zum vorab “aussortieren“.
Diese Unsäglichkeit erfolgte parteiübergreifend, ohne jeden Aufschrei abgenickt von SPD, BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN und FDP, widerspricht zudem den Beteuerungen von Ministerpräsident Dr. Söder, dass es keine Zusammenarbeit mit der AfD gäbe.
In der Gerichts-Akte findet sich eine Entgleisung der CSU (Christlich-Soziale Union) (Christlich-Soziale Union) nahen Rechtsanwältin Christa Porstmann, dass Jutta M. Leykauff aus dem – ihr zur Hälfte gehörenden und überwiegend finanzierten – Haus musste, um (!) ein Flüchtlingsheim zu verhindern, wozu der – neben Partei-Orientierung noch kirchlich engagierten – Richterin Birgit Griem kein Einschreiten nötig erschien!
Um Hilfe angefragt, glänzte die SPD mit Wegsehen: schließlich war ihre Genossin mit dem Schwerpunkt nie wirklich aufgearbeiteter NS-Vergangenheit an der Noris ein Dorn im Auge!
https://www.facebook.com/profile.php?id=61560618530735
04/07/2026
Fakten vs. Verlogenheit und Inkompetenz
Alexander Dobrindt positioniert sich mit Entsetzen zu den Geschehnissen von Stade, obwohl eine desolate, gegenwärtig von ihm verantwortete Politik wesentlichster Auslöser dafür ist.
Die von Familienrechtlerin Hedayati seriös definierten Fakten zeichnen ein Bild, welches hinreichend bekannt ist von zahllosen Fällen. Die immer gleiche Anspruchshaltung um Machterhalt mit den Kindern als Druckmittel, wobei es den Tätern letztendlich gar nicht wirklich um die Kinder geht. Wenn eine Richterin absolut betriebsblind ist, vor Allem wenn es nicht mal die eigenen Kinder sind und das Ende vorprogrammiert war, Kindeswohl und das Schicksal der Mutter Niemanden interessierte, dann ist mehr im Argen.
So jedenfalls konkret bei vernichtender NS-Methodik im Familiengerichts-Verfahren gegen die Nürnberger Aktivistin und Künstlerin Leykauff.
Sie führte zu einer Petition zum Bayerischer Landtag. Guttenberger, MdL, gab – aus dem betroffenen Wahlkreis kommend – als Vorsitzende des Rechtsausschusses, bequem und statt zu prüfen “hinter verschlossenen“ Türen das Vortragsrecht zu diesem rechtsgerichteten (!) Vorgang süffisant an Hold, MdL der WÄHLER Bayern und Maier, MdL der AfD (!) zum vorab “aussortieren“.
Diese Unsäglichkeit erfolgte parteiübergreifend, ohne jeden Aufschrei abgenickt von SPD, BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN und FDP, widerspricht zudem den Beteuerungen von Ministerpräsident Dr. Söder, dass es keine Zusammenarbeit mit der AfD gäbe.
In der Gerichts-Akte findet sich eine Entgleisung der CSU (Christlich-Soziale Union) (Christlich-Soziale Union) nahen Rechtsanwältin Christa Porstmann, dass Jutta M. Leykauff aus dem – ihr zur Hälfte gehörenden und überwiegend finanzierten – Haus musste, um (!) ein Flüchtlingsheim zu verhindern, wozu der – neben Partei-Orientierung noch kirchlich engagierten – Richterin Birgit Griem kein Einschreiten nötig erschien! Um Hilfe angefragt, glänzte die SPD mit Wegsehen: schließlich war ihre Genossin mit dem Schwerpunkt nie wirklich aufgearbeiteter NS-Vergangenheit an der Noris ein Dorn im Auge!
https://www.facebook.com/profile.php?id=61560618530735
Es ist längst später, als 5 vor 12, dass wir endlich wirkliches Handeln benötigen und keine weiteren politischen Sprechblasen!
Klicken Sie hier, um Ihren Gesponserten Eintrag zu erhalten.
Kategorie
Telefon
Webseite
Adresse
Worms
67501