The Vegan Rainbow Project

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Equal rights for all beings. Gleiche Rechte für alle Lebewesen.Ⓥ 🌱🏳️‍🌈 Equal rights for all beings.

Photos from The Vegan Rainbow Project's post 03/12/2025

Tag 2 bei in Nepal – von der brutalen Realität zu den kleinen Lichtblicken. 💚🙏🇳🇵

Die Bedingungen hier unterscheiden sich massiv von allem, was wir aus Europa kennen. Doch genau deshalb ist unsere Arbeit so wichtig.

Bild 1:
Dieser Hund wurde uns vor wenigen Tagen gebracht. Diagnose: unheilbarer Knochenkrebs. Wir können ihm nur noch eines geben – ein schnelles, schmerzfreies Gehen. Solche Abschiede gehören hier zum Alltag. Sie brechen uns, aber sie sind notwendig, um Leiden zu verhindern.

Bild 2:
Kaushilya wirkt unschuldig – aber aus Erfahrung weiß ich, dass er Menschen mit großem Abstand begegnet. Eine lange Narbe an meinem Knie erinnert mich daran. Er ist kein „süßes Kuschelbild“, aber er lebt sein bestes mögliches Leben im Shelter – respektiert in seinem eigenen Wesen, ohne Erwartung an „Niedlichkeit“.

Bild 3:
Direkt gegenüber des Tierheims: alltägliche Tierausbeutung. Ein Blick über den Zaun zeigt, wogegen wir arbeiten – patriarchale und kapitalistische Strukturen, die Tierkörper als Ressourcen behandeln.

Bild 4:
Ein weiterer Grund, warum der Shelter dringend umziehen muss: Als wir hier bauten, lag alles im Grünen. Heute sind wir umringt von Wohnhäusern. Beschwerden über Hundegebell häufen sich – der Druck, uns zu vertreiben, wächst.

Bild 5:
Jede kastrierte Straßenhündin und jeder Hund bekommt ein kleines Loch in die Ohrspitze – ein sichtbares Zeichen, um Mehrfach-Operationen zu verhindern. Nach der Kastration müssen die Tiere zurück auf die Straße, doch damit wird langfristig viel Leid vermieden.

Bild 6:
Verschmutzte Luft und verschmutztes Wasser führen in Nepal zu extrem hohen Krebsraten – bei Menschen und Tieren. Simmy hat drei Chemotherapien überstanden und ist heute krebsfrei, auch wenn er nun blind ist.

26/11/2025

🌈✈️QUEER VEGAN TOUR NACH NEPAL 2026 🐾
Eine Reise wie keine andere.
10 Tage Nepal erleben – mit Tiefgang, Begegnung, Natur und Empowerment.
Im November 2026.

Diese Tour ist kein Mainstream-Angebot, sondern eine einmalige, bewusst kuratierte Reise für Menschen, die offen sind für queere Perspektiven, veganes Leben und respektvolle Begegnungen mit Aktivismus, Tieren und Kulturen.

🫶 Ein Safe Space für queere und vegane Menschen – offen für alle, die diesen Raum mit Respekt mitgestalten.

✨ Das erwartet dich:
🛕 UNESCO-Weltkulturerbe, Tempel & lebendige Kultur
🐾 Besuch bei Sneha's Care, Nepals bekanntestem Tierheim und Lebenshof
🏳️‍🌈 Treffen mit LGBTIQ-Aktivist*innen & queeren Organisationen
🌿 Veganes Essen
🐘 Ethik statt Ausbeutung: Elefanten ohne Reiten, Dschungelwanderung & Kanufahrt
👣 Begegnungen, Empowerment & Verbundenheit

🧳 Organisiert gemeinsam mit einer feministischen Reiseagentur aus Nepal
💬 Sprachen: Englisch & Deutsch
💰 Ab 1.200 Euro (inkl. Unterkunft, vegane Verpflegung, Programm – ohne Flug)

👭 Max. 20 Teilnehmende + queere deutschsprachige Begleitung
📅 Save the date: November 2026
📩 Interesse? Schreib mir an [email protected]

Photos from The Vegan Rainbow Project's post 24/09/2025

🌈🔥 Was für ein Finale! 🔥🌈

Am 20.09. waren wir gleich bei drei wichtigen Events dabei und haben noch einmal alles gegeben:
📍 CSD Kassel mit
📍 CSD Döbeln mit dem – inklusive Demo auf einer Fläche, die früher von rechtem Gegenprotest genutzt wurde.
📍 Total Liberation March Hannover, organisiert von .hannover – laut, kämpferisch und klar für die Befreiung aller fühlenden Lebewesen.

Damit ist die Queer-Vegan CSD Tour 2025 offiziell abgeschlossen. 💜
Wir sind überglücklich und zutiefst dankbar für all die Gruppen, Aktivist:innen und Unterstützer:innen, die diese Tour möglich gemacht haben.

Ihr habt gezeigt:
👉 Queere Sichtbarkeit und Tierbefreiung gehören zusammen.
👉 Rechte Räume können zurückerobert werden.
👉 Solidarität macht uns stark.

Und klar ist auch:
Wir sind Teil der Antifa-Bewegung – und wir werden es immer bleiben. ✊🚩
Denn Tierbefreiung und Antifaschismus sind untrennbar miteinander verbunden.

💥 In den nächsten Tagen posten wir ein Update, wie es mit dem weitergeht.
Eines ist sicher: Die Tour endet – der Kampf geht weiter.

05/09/2025

🌈🔥 Das Ende der Queer-Vegan CSD Tour 2025 rückt näher – aber unser Kampf geht weiter! 🔥🌈

Noch vier Stopps liegen vor uns – vier Chancen, laut und unbequem zu sein, sichtbar für Tiere und queeres Leben:
📍 13.09. – CSD Bad Kreuznach mit
📍 13.09. – CSD Schweinfurt mit (ProVeg)
📍 20.09. – CSD Kassel mit
📍 20.09. – CSD Döbeln mit dem

✨ In diesen Zeiten, in denen Hass, Ausgrenzung und Gewalt wieder lauter werden, ist unser Einsatz umso wichtiger.
👉 Für queere Menschen, deren Rechte weltweit unter Druck geraten.
👉 Für Tiere, die immer noch systematisch ausgebeutet und entrechtet werden.
👉 Für eine Welt, in der Solidarität nicht bei den Stärksten aufhört, sondern die Schwächsten zuerst schützt.

Tierbefreiung und Menschenrechte sind untrennbar miteinander verbunden.
Denn jedes System, das Gewalt legitimiert, findet seine Opfer – sei es in Ställen, auf den Straßen oder in den Körpern von marginalisierten Menschen.

💜 Darum stehen wir auch bei den letzten Stopps noch einmal laut auf der Straße:
Für Vielfalt. Für Gerechtigkeit. Für Befreiung – für alle Lebewesen.

Kommt mit, tragt Flagge, holt Sticker, werdet Teil der Bewegung – die Tour mag enden, doch der Kampf für Freiheit endet nie. ✊🐾🏳️‍🌈🏳️‍⚧️

20/08/2025

Milram will jetzt „Vielfalt“ auf der Verpackung zeigen.
Fröhliche, diverse Menschen zieren den Käse – ein vermeintlich modernes Statement.

🚩 Rechte rufen – weil sie keine Vielfalt im Kühlregal ertragen.
✨ Und viele Linke jubeln – weil sie glauben, hier zeigt sich Fortschritt.

Aber Fortschritt ist mehr als ein hübsches Bild.

👉🏽 Wirklich woke ist, wer hinter die Verpackung schaut.



🐄 Denn die Milch in diesem Käse steht für:

– Eine Mutterkuh, der ihr Kalb weggenommen wird – wenige Stunden nach der Geburt.
– Tränen, Schreie und verzweifeltes Suchen – dokumentiert in tausenden Betrieben.
– Körper, die künstlich befruchtet, kontrolliert, benutzt und weggeworfen werden.
– Euterentzündungen, Lahmheit, Dauerstress.
– Kälber, die isoliert, getötet oder gemästet werden – weil sie „nutzlos“ sind.

💔 Das ist kein Einzelfall. Das ist System. Auch in Deutschland. Auch für Bio-Milch. Auch für Milram.



🎭 Diversität auf der Verpackung ersetzt keine Gerechtigkeit im Produkt.
Du kannst kein echtes Mitgefühl konsumieren, wenn du Gewalt mitfinanzierst.

🧠 Wer intersektional denkt, muss auch Tiere mitdenken.
Milchprodukte sind das Ergebnis von Ausbeutung – von Müttern, von Körpern, von Leben.

✨ Nur vegan ist wirklich woke.
Nicht, weil es perfekt ist. Sondern, weil es die Ausbeutung konsequent ablehnt.

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