Interspot Film
WILDLIFE / HISTORY / ENTERTAINMENT
🎬 Zur Premiere von „Wachgeküsst: die Villa Beer“ ✨
In seinem Regiestatement spricht Regisseur Rudolf Klingohr über die besondere Entstehung des Films und die langjährige Begleitung eines außergewöhnlichen Restaurierungsprojekts.
Ein Blick hinter die Kulissen eines Hauses, das Stück für Stück wieder zum Leben erweckt wurde.
📅 Verpasst nicht die TV-Premiere!: HEUTE, 30. März um 23:20 Uhr auf ORF 2
29/03/2026
Premiere: „Wachgeküsst: die Villa Beer“
📺 30. März | 23:15 Uhr | ORF 2
Im Wiener Bezirk Hietzing erwacht eine Architekturikone zu neuem Leben: die Villa Beer, Hauptwerk von Josef Frank und Oskar Wlach.
Der Film von Rudolf Klingohr erzählt von der aufwendigen Restaurierung des Hauses, seiner bewegten Geschichte und den Menschen, die es geprägt haben – von den Bauherren Julius und Margarete Beer bis zu seinen späteren Bewohner:innen.
Über einen Zeitraum von fünf Jahren begleitete das Filmteam den Prozess und dokumentierte die Restaurierung Schritt für Schritt.
Nach Jahrzehnten im Dornröschenschlaf ist die Villa heute wieder zugänglich – als einzigartiges Zeugnis der Wiener Moderne.
🎬 Zur Premiere der neuen Folge „Schicksalstage Österreichs – Der Fall des Kurt Waldheim“
📺 HEUTE, 14.03., 20:15 Uhr | ORF III
Regisseurin Judith Doppler erklärt in ihrem Regiestatement, warum dieser Film einen Moment beleuchtet, der Österreich nachhaltig verändert hat – und weshalb die Debatte von 1986 bis heute nachwirkt und zeigt, wie sehr Geschichte auch immer unsere Gegenwart prägt.
🎬 Eine Koproduktion von Interspot Film und ORF III
Gefördert von Fernsehfonds Austria und Land Niederösterreich
Foto: ©ORF
13/03/2026
📺 Premiere: Schicksalstage Österreichs – Der Fall des Kurt Waldheim
🗓 14. März | 20:15 Uhr | ORF III
Der 3. März 1986 markiert einen Wendepunkt der Zweiten Republik. Ein Artikel über die Kriegsvergangenheit des Präsidentschaftskandidaten Dr. Kurt Waldheim löst eine Affäre aus, die Österreich politisch und gesellschaftlich nachhaltig verändert.
Die neue Dokumentation von Judith Doppler zeichnet nach, wie aus jahrelangen Gerüchten eine internationale Staatsaffäre entsteht. Sie zeigt, wie sich das politische Klima verändert, antisemitische Untertöne wieder offen zutage treten und drei Generationen unterschiedlich auf die Vergangenheit blicken.
Der Satz „Ich habe nur meine Pflicht getan“ wird zum Symbol einer gesellschaftlichen Spaltung – und zum Ausgangspunkt einer überfälligen Auseinandersetzung mit Österreichs Mitverantwortung im Nationalsozialismus.
🎬 Eine Koproduktion von Interspot Film und ORF III
Gefördert von Fernsehfonds Austria und Land Niederösterreich
Foto: ©ORF
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