Photo Cluster

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Gallery, art-and cafeshop with a deep focus on photography and full equipped Fotostudio and darkroom

Photos from Photo Cluster's post 20/05/2026

Ukrainian photography: Alternative and beyond

In this lecture is described a brief history of Ukrainian photography starting in the 70’s in soviet times and leading to contemporary movements and topics; the appearance of the UPHA (Ukrainian Photographic Alternative) and its shift from alternative position to the representative one. In this case, Jura reveals problematics of institutionalization of contemporary photography in Ukraine.

Jura Golik is a curator and artist from Kharkiv, Ukraine. In 2020 – 2024 he studied History and Theory of Arts at Kharkiv State Academy of Design and Arts. Now based in Vienna.
From 2019 to 2021 he worked as an art-manager at the Municipal Gallery in Kharkiv. In 2024 with other Ukrainian colleagues co-founded artist-run space ZIEGEL in Graz, where they are holding exhibitions, events and atelier space. In 2025 Jura moved to Vienna to receive Masters in Expanded Museum Studies at die Angewandte.

Photos from Photo Cluster's post 03/05/2026

Ausstellungseröffnung / Exhibition
Opening: 08.05.2026, 19:00-21:00
Ausstellung / Exhibition: 09.05.2026-09.06.2026

WHERE ARE THE BIRDS GONE –
TRACES OF SILENCE
ELIAS PARTOLL, PAULINA KREMSNER

Der Titel der Austellung Where Are the Birds Gone – Traces of Silence wirkt auf den ersten Blick vielleicht unscheinbar, fast schon harmlos, verweist jedoch auf eine tiefgreifende Auseinandersetzung mit der veränderten Realität unserer Welt. Die Folgen des Klimawandels sind allgegenwärtig und treten in vielfältigen, oft schmerzhaften Formen zutage.
Paulina Kremsner beschäftigt sich mit Spuren, die auf eine einstige Präsenz hinweisen – fragile Hinweise auf das, was verloren geht
oder bereits verschwunden ist. Ihre Werke machen Abwesenheit sichtbar und verweisen auf das, was einst selbstverständlich war: Wasserläufe, Geräusche, Leben. Nun bleiben an ihrer Stelle nur noch stille Zeichen eines allmählichen, kaum wahrnehmbaren Verschwindens.
Elias Partoll nimmt eine doppelte Perspektive ein, indem er die analoge Fotografie sowohl als ästhetisches Medium als auch als materiell gebundenen Prozess reflektiert. Während seine Arbeiten die besondere Bildsprache analoger Verfahren nutzen, machen sie zugleich deren Bedingungen sichtbar: den Einsatz chemischer Substanzen im Entwicklungsprozess sowie die materiellen Grundlagen des Films. So wird die Fotografie selbst Teil einer Auseinandersetzung
mit ökologischen Fragen und den Grenzen künstlerischer Produktion im Kontext globaler Umweltveränderungen.

Diese Ausstellung ist Teil des Jahresprogramms von ZIGUTAMVE – Verein für zeitgenössische Fotografie und wird aus dem Kulturbudget des Bezirks Neubau finanziert

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Wien
1070

Öffnungszeiten

Mittwoch 10:00 - 19:00
Donnerstag 10:00 - 19:00
Freitag 10:00 - 19:00
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Sonntag 10:00 - 17:00