ATT-Trading
Trading Ausbildung
ATT-Trading setzt neue Standards in der Ausbildung von institutionellen und priva
26/11/2018
Hier das letzte Interview in diesem Jahr und ein kleiner Ausblick auf das kommende Jahr 2019.
ATT an der Börse in Frankfurt - Ali Taghikhan im Jahresabschluss Interview mit Manuel Koch Dein perfekter Einstieg ins Trading ► ATT Trading Kanal abonnieren: https://bit.ly/ATT-YouTube ► Anfänger-Videoserie: https://live.att-trading.com/anfaenger-...
17/07/2017
Letzte Woche konnten die US-Indizes S&P500 und DOW nach längerer Konsolidierung erneut die Kraft aufbringen, neue Allzeithochs zu etablieren. Nur der NASDAQ bleibt unter seinem Allzeithoch und hat damit noch nicht den größeren Abwärtstrend seit diesem Top gebrochen.
Der europäische Markt bleibt im allgemeinen weiterhin schwächer und zeigt bisher keinen Schwung bis an seine Allzeithochs heran.
Somit werden tendenziell eher leichte Short-Möglichkeiten im europäischen Markt zu finden sein und im US-Markt muss auf eine klare, weitere Tendenz beziehungsweise eine Korrektur gewartet werden.
Der Währungsmarkt gibt aktuell für mittelfristige Trendfolger nicht all zu viel her, aber die JPY-Paare dürfen im Auge behalten werden. Auch einige AUD-Paare haben sehr dynamische Bewegungen hingelegt, die nun auf Korrekturen warten.
Die Nachrichtenlage diese Woche ist recht ausgewogen. Viele Marktteilnehmer werden auf Impulse von der EZB warten. Zudem sind die Brexit-Verhandlungen weiterhin in der Schwebe.
Am Wochenende hat der Wachstumsmotor China gute Wirtschaftszahlen abgeliefert, was jedoch nicht gleich zu allgemeiner Kauflaune am Beginn der Woche führt. Das dürfte vor allem daran liegen, dass China ein wachsendes Problem mit hohen Unternehmensschulden bekommt und daran, dass die Berichtssaison in den USA gerade erst so richtig beginnt.
Die Rohstoffe konnten die letzte Woche etwas an Stärke gewinnen. Der Öl-Preis verläuft leicht aufwärts, dennoch lässt sich hier keine deutliche Stärke erkennen. Für viele Marktteilnehmer wird die Situation weiterhin uneindeutig bleiben. Das Gold wiederum kann etwas deutlicher an Boden gut machen. Auf der Stunde konnte hier der Abwärtstrend bereits durch einen Aufwärtstrend abgelöst werden. Die nicht ganz klaren Aussagen zur Zinspolitik der Zentralbanken machen den Handel des Edelmetalls nicht einfacher.
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