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Wir bieten in unserer Gruppe Hilfe bei Ab- und Umdosierungen inkl. psychologischer Unterstützungen. 𝐈𝐧𝐟𝐨𝐫𝐦𝐚𝐭𝐢𝐨𝐧 𝐳𝐮 𝐮𝐧𝐬𝐞𝐫𝐞𝐫 𝐒𝐞𝐢𝐭𝐞 𝐮𝐧𝐝 𝐮𝐧𝐬𝐞𝐫𝐞𝐫 𝐆𝐫𝐮𝐩𝐩𝐞:
. B.

detektor.fm: Türpolitik von Techno-Clubs: Reinpassen, aber rausstechen 16/05/2025

Türpolitik von Techno-Clubs: Reinpassen, aber rausstechen – 16.05.2025
(Die Links zum Fachbericht und zum Fachpaper sind weiter unten im Beitragstext gelistet.)
Textauszug von Spektrum:
Seid ihr schon mal an der Tür eines Techno-Clubs abgewiesen worden und habt euch gefragt, warum? Eine Studie hat die Kriterien von Türsteherinnen und Türstehern untersucht. Sie sind vielleicht widersprüchlich, aber keinwegs willkürlich...
♦️ Link zum vollständigen Bericht von Spektrum:
«Türpolitik von Techno-Clubs: Reinpassen, aber rausstechen»
https://www.spektrum.de/podcast/tuerpolitik-von-techno-clubs-reinpassen-aber-rausstechen/2266716
♦️ Link zum Bericht von Prof. Michael Kleinaltenkamp von der Freien Universität Berlin vom 15.05.2025 bei detektor-fm:
«Reinpassen, aber rausstechen»
https://detektor.fm/wissen/forschungsquartett-tuerpolitik-von-techno-clubs
🔷 Link zum Fachbericht vom 13.03.2025 bei Sage Journals:
(Der Fachbericht ist mit einem Seiten-Translator übersetzbar.)
«EXPRESS: Curating the Crowd: How Firms Manage Social Fit to Stage Social Atmospheres»
https://journals.sagepub.com/doi/10.1177/00222429251328277
🔶 Link zum Fachpaper vom 21.03.2025 bei ResearchGate:
(Das PDF Dokument, welches angefordert werden muss, ist mit einem Seiten-Translator nicht übersetzbar.)
«EXPRESS: Curating the Crowd: How Firms Manage Social Fit to Stage Social Atmospheres»
https://www.researchgate.net/profile/Ilias-Danatzis/publication/389834856_Curating_the_Crowd_How_Firms_Manage_Social_Fit_to_Stage_Social_Atmospheres/links/67ddc66535f7044c924f70db/Curating-the-Crowd-How-Firms-Manage-Social-Fit-to-Stage-Social-Atmospheres.pdf?origin=publication_detail&_tp=eyJjb250ZXh0Ijp7ImZpcnN0UGFnZSI6InB1YmxpY2F0aW9uIiwicGFnZSI6InB1YmxpY2F0aW9uRG93bmxvYWQiLCJwcmV2aW91c1BhZ2UiOiJwdWJsaWNhdGlvbiJ9fQ

detektor.fm: Türpolitik von Techno-Clubs: Reinpassen, aber rausstechen Eine Studie weiß, warum ihr nicht in den Techno-Club kommt

Machen Antidepressiva gute Laune? 16/05/2025

Machen Antidepressiva gute Laune? – 28.03.2025
(Die Links zu den Fachberichten und zu den Fachpapers sind weiter unten im Beitragstext gelistet.)
Textauszug von Spektrum:
Antidepressiva sollen die Stimmung heben. Seltsamerweise werden sie aber nicht als Glückspillen auf dem Schwarzmarkt gehandelt. Wieso eigentlich?
Die Partydroge Ecstasy kann starke Euphorie auslösen, dank der psychoaktiven Substanz Methylendioxymethylamphetamin, kurz M**A: Diese sorgt dafür, dass das Gehirn förmlich mit dem Neurotransmitter Serotonin überschwemmt wird. Wenn Drogen Glücksgefühle auslösen, tun das dann auf mildere Weise auch Antidepressiva?...
♦️ Link zum vollständigen Bericht von Spektrum:
«Machen Antidepressiva gute Laune?»
https://www.spektrum.de/frage/machen-antidepressiva-high/2249933
🔷 Link zum Fachbericht vom 04.04.2024 bei Science:
(Der Fachbericht ist mit einem Seiten-Translator übersetzbar.)
«M**A enhances empathy-like behaviors in mice via 5-HT release in the nucleus accumben
https://www.science.org/doi/10.1126/sciadv.adl6554
🔶 Link zum Fachpaper vom 04.04.2024 bei Science:
(Das PDF Dokument, welches angefordert werden muss, ist mit einem Seiten-Translator nicht übersetzbar.)
«M**A enhances empathy-like behaviors in mice via 5-HT release in the nucleus accumbens»
https://www.science.org/doi/pdf/10.1126/sciadv.adl6554?download=true
🔷 Link zum Fachbericht vom 07.04.2018 bei The Lancet:
(Der Fachbericht ist mit einem Seiten-Translator übersetzbar.)
«Comparative efficacy and acceptability of 21 antidepressant drugs for the acute treatment of adults with major depressive disorder: a systematic review and network meta-analysis»
https://www.thelancet.com/article/S0140-6736(17)32802-7/fulltext
🔶 Link zum Fachpaper vom 07.04.2018 bei The Lancet:
(Das PDF Dokument ist mit einem Seiten-Translator nicht übersetzbar.)
«Comparative efficacy and acceptability of 21 antidepressant drugs for the acute treatment of adults with major depressive disorder: a systematic review and network meta-analysis»
https://www.thelancet.com/action/showPdf?pii=S0140-6736%2817%2932802-7
🔷 Link zum Fachbericht vom 22.11.2016 bei eLife-Sciences:
(Der Fachbericht ist mit einem Seiten-Translator übersetzbar.)
«Chronic social isolation reduces 5-HT neuronal activity via upregulated SK3 calcium-activated potassium channels»
https://elifesciences.org/articles/21416
🔶 Link zum Fachpaper vom 22.11.2016 bei eLife-Sciences:
(Das PDF Dokument ist mit einem Seiten-Translator nicht übersetzbar.)
«Chronic social isolation reduces 5-HT neuronal activity via upregulated SK3 calcium-activated potassium channels»
https://elifesciences.org/download/aHR0cHM6Ly9jZG4uZWxpZmVzY2llbmNlcy5vcmcvYXJ0aWNsZXMvMjE0MTYvZWxpZmUtMjE0MTYtdjEucGRmP2Nhbm9uaWNhbFVyaT1odHRwczovL2VsaWZlc2NpZW5jZXMub3JnL2FydGljbGVzLzIxNDE2/elife-21416-v1.pdf?_hash=sJlTbS48a0j5AVy8q3uxSTNIFsIS4i8w%2Bm70k%2FzOCzw%3D
🔷 Link zum Fachbericht vom 10.05.2016 bei Wiley Online Library:
(Der Fachbericht ist mit einem Seiten-Translator übersetzbar.)
«Serotonin's Complex Role in Alcoholism: Implications for Treatment and Future Research»
https://onlinelibrary.wiley.com/doi/10.1111/acer.13076
🔷 Link zum Fachbericht vom 12.08.2004 bei ScienceDirect:
(Der Fachbericht ist mit einem Seiten-Translator übersetzbar.)
«Inescapable shock activates serotonergic neurons in all raphe nuclei of rat»
https://www.sciencedirect.com/science/article/abs/pii/S0166432803004893?via%3Dihub
🔶 Link zum Fachpaper vom 25.02.2004 bei Sci-Hub:
(Das PDF Dokument ist mit einem Seiten-Translator nicht übersetzbar.)
«Inescapable shock activates serotonergic neurons in all raphe nuclei of rat»https://moscow.sci-hub.se/1634/f62d2c44b56339ccfa14ba81bc55628c/takase2004.pdf
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Machen Antidepressiva gute Laune? Es gibt Gründe, warum Antidepressiva nicht als »Glückspillen« auf dem Schwarzmarkt gehandelt werden

06/05/2025

Wie verhalte ich mich richtig, wenn bei mir oder einer anderen Person das Hepatitis C Virus (HCV) diagnostiziert wird? – 06.03.2025
(Die Links zum Fachbericht und zum Fachpaper sind weiter unten im Beitragstext gelistet.)
𝐄𝐫𝐫𝐞𝐠𝐞𝐫 𝐮𝐧𝐝 𝐔𝐞𝐛𝐞𝐫𝐭𝐫𝐚𝐠𝐮𝐧𝐠
Hepatitis C ist eine Leberentzündung, ausgelöst durch eine Infektion mit dem Hepatitis-C-Virus (HCV). Da der Krankheitserreger in erster Linie durch Blut einer infizierten Person übertragen wird, besteht die Gefahr einer Infektion vor allem beim gemeinsamen Gebrauch von Injektionsspritzen, bei medizinischen Eingriffen mit ungenügend sterilisierten Instrumenten, beim Stechen von Tätowierungen und Anbringen von Piercings mit nicht sterilen Instrumenten oder bei Verletzungen mit Letzteren. Auch Bluttransfusionen in Ländern, in denen das Spenderblut nicht auf HCV-Antikörper getestet wird, sind eine mögliche Infektionsquelle.
S*xuelle Übertragungen des Virus kommen sehr selten vor da dieser Übertragungsweg für HCV sehr ineffektiv ist. Bei HIV-positiven Männern, die S*x mit Männern haben, wurden in den letzten 20 Jahren HCV-Infektionen festgestellt, die im Rahmen sexueller Begegnungen stattgefunden haben. Bei näherer Betrachtung scheint es sich aber auch hier um Infektionen über Blutkontakte zu handeln, und es handelt sich um weniger als 20 Fälle pro Jahr. Eine Übertragung von der Mutter auf ihr Kind während der Geburt ist möglich, aber selten.
𝐊𝐫𝐚𝐧𝐤𝐡𝐞𝐢𝐭𝐬𝐛𝐢𝐥𝐝
Bei drei Viertel der neu mit dem Hepatitis-C-Virus angesteckten Personen verläuft die Infektion ohne Symptome. Das verbleibende Viertel entwickelt sechs bis neun Wochen (maximal bis zu sechs Monate) nach der Ansteckung Symptome. Diese können Appetitlosigkeit, Bauchschmerzen, Übelkeit und Erbrechen sein. Es ist auch möglich, dass Betroffene unter Fieber und Gelenkschmerzen leiden. Bei 5 bis 10 Prozent der infizierten Personen tritt zusätzlich eine Gelbsucht auf. Nach sechs Monaten ist bei 20 bis 30 Prozent der Infizierten die Infektion ohne Behandlung ausgeheilt. Sie sind aber dadurch nicht vor Hepatitis C geschützt und können sich deshalb erneut anstecken.
𝐎𝐟𝐭𝐦𝐚𝐥𝐬 𝐜𝐡𝐫𝐨𝐧𝐢𝐬𝐜𝐡𝐞𝐫 𝐕𝐞𝐫𝐥𝐚𝐮𝐟, 𝐚𝐛𝐞𝐫 𝐡𝐞𝐢𝐥𝐛𝐚𝐫
Bei 70 bis 80 Prozent der infizierten Personen heilt die Infektion nicht spontan innerhalb von sechs Monaten aus und verläuft somit chronisch (das Virus bleibt in der Leber). Chronisch Infizierte leben meistens jahrelang symptomlos weiter. In ca. 5 bis 30 Prozent dieser Fälle entwickelt sich nach mehreren Jahrzehnten jedoch eine Leberzirrhose (Vernarbung des Lebergewebes). Die davon betroffenen Personen haben ein erhöhtes Risiko, Leberzellkrebs zu entwickeln.
𝐁𝐞𝐡𝐚𝐧𝐝𝐥𝐮𝐧𝐠
Eine HCV-Infektion lässt sich, wenn sie nicht spontan ausheilt, sondern chronisch wird, mit antiviralen Medikamenten (DAAs) behandeln. Über 90 Prozent der Behandelten können so geheilt werden. Aber auch sie sind nicht vor einer erneuten Infektion mit dem Virus geschützt. Die Dauer der Behandlung beträgt ca. 8 Wochen bei nicht zirrhotischen und zirrhotischen behandlungsnaiven Patienten, ca. 12 Wochen bei Patienten mit Leberzirrhose und ca. 16 Wochen bei GT3 (Genotyp 3) Patienten mit Leberzirrhose und/oder vorherigem Behandlungsversagen. Nebenwirkungen sind keine bis eventuell minimal vorhanden.
𝐙𝐮𝐬𝐭𝐚𝐞𝐧𝐝𝐢𝐠𝐞 𝐅𝐚𝐜𝐡𝐚𝐞𝐫𝐳𝐭𝐞 𝐳𝐮𝐫 𝐁𝐞𝐡𝐚𝐧𝐝𝐥𝐮𝐧𝐠 𝐝𝐞𝐫 𝐇𝐞𝐩𝐚𝐭𝐢𝐭𝐢𝐬 𝐂 𝐈𝐧𝐟𝐞𝐤𝐭𝐢𝐨𝐧
⚫︎ Gastroenterologen
⚫︎ Hepatologen
⚫︎ Infektiologen
⚫︎ Suchtmediziner
𝐋𝐢𝐧𝐤𝐬 𝐳𝐮𝐦 𝐁𝐞𝐫𝐢𝐜𝐡𝐭, 𝐳𝐮𝐦 𝐅𝐚𝐜𝐡𝐛𝐞𝐫𝐢𝐜𝐡𝐭 𝐮𝐧𝐝 𝐳𝐮𝐦 𝐅𝐚𝐜𝐡𝐩𝐚𝐩𝐞𝐫
♦️ Link zum vollständigen Bericht der WHO vom 09.04.2024:
(Der Bericht ist mit einem Seitentranslator übersetzbar.)
«Hepatitis C»
https://www.who.int/news-room/fact-sheets/detail/hepatitis-c
🔷 Link zum Fachbericht vom 28.02.2022 bei MDPI:
(Der Fachbericht ist mit einem Seitentranslator übersetzbar.)
«Hepatitis C: Standard of Treatment and What to Do for Global Elimination»
https://www.mdpi.com/1999-4915/14/3/505
🔶 Link zum Fachpaper vom 28.02.2022 bei MDPI:
(Das PDF-Dokument ist nicht mit einem Seitentranslator übersetzbar.)
«Hepatitis C: Standard of Treatment and What to Do for Global Elimination»
https://mdpi-res.com/d_attachment/viruses/viruses-14-00505/article_deploy/viruses-14-00505-with-cover.pdf?version=1722040629
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06/05/2025

🔹🔷 𝐃𝐢𝐞 𝐧𝐞𝐮𝐞𝐧 𝐒𝐮𝐜𝐡𝐭𝐠𝐞𝐟𝐚𝐡𝐫𝐞𝐧 🔷🔹
Viele Menschen denken beim Wort Sucht automatisch an Rauschdrogen. Die Sucht existiert in vielen Richtungen, Formen und Facetten. Oft erkennen viele Menschen nicht, dass sie bereits süchtig sind.
Eine neue und moderne Art der Sucht sind die sozialen Netzwerke, in denen viele Menschen täglich Stunden verbringen und für welche ein Leben ohne die sozialen Netzwerke nicht mehr vorstellbar ist. Es ist eine sehr erschreckende Entwicklung, da immer mehr Menschen nicht mehr wissen, was es bedeutet, draussen die Welt zu entdecken und zu erkunden.
Wenn jemand von Euch diese Art von Sucht auslebt, würde es uns freuen, wenn Ihr ein wenig davon erzählt. Was zieht Euch ständig in die sozialen Netzwerke? Wie viele Stunden täglich verbringt Ihr in welchem sozialen Netzwerk?
𝐁𝐢𝐥𝐝𝐛𝐞𝐬𝐜𝐡𝐫𝐞𝐢𝐛𝐮𝐧𝐠 𝐟𝐮𝐞𝐫 𝐮𝐧𝐬𝐞𝐫𝐞 𝐛𝐥𝐢𝐧𝐝𝐞𝐧 𝐮𝐧𝐝 𝐬𝐭𝐚𝐫𝐤 𝐬𝐞𝐡𝐛𝐞𝐞𝐢𝐧𝐭𝐫𝐚𝐞𝐜𝐡𝐭𝐢𝐠𝐭𝐞𝐧 𝐋𝐞𝐬𝐞𝐫𝐢𝐧𝐧𝐞𝐧 𝐮𝐧𝐝 𝐋𝐞𝐬𝐞𝐫
Gestaltetes Video zeigt ein grosses Bild an der Wand hängend, das drei Spritzen, jeweils mit einer roten, grünen und blauen Flüssigkeit, zeigt. Auf der roten steht YouTube, auf der grünen steht Instagram und auf der blauen steht Facebook. Eine Unternehmerin zeigt auf das grosse Bild und weist auf die neue Suchtgefahr hin. Mit dem Titel und den Gruppen-Initialen.

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