Feldrandnotiz
Der Blick vom Feldrand auf die Mitte der Gesellschaft. Unabhängig, Krisenfest, Autark. Unabhängigkeit beginnt bei der richtigen Information.
18/06/2026
Die nächste Totgeburt aus dem Brüsseler Subventions-Labor! 🇪🇺📉
Man hält es im Kopf nicht aus: Weil man den freien Diskurs auf X nicht kontrollieren kann, geht jetzt die EU-konforme Plattform „W Social“ an den Start. Offizielles Ziel: „Die Demokratie retten“ und den Europäern zeigen, was „relevante Informationen“ sind. Übersetzt heißt das: Betreutes Posten unter staatlicher Aufsicht.
Das wird mit Sicherheit genau so ein bombastischer Erfolg wie Mastodon oder Bluesky. Nach zwei Wochen werden sich dort nur noch EU-Bürokraten, steuerfinanzierte Faktenchecker und die Pressestellen der Ministerien gegenseitig auf die Schultern klopfen. Ein digitaler Sitzkreis ohne jede Relevanz für das echte Leben.
Die Menschen haben im Jahr 2026 einfach keine Lust mehr, sich von oben herab vorschreiben zu lassen, was sie glauben, schreiben oder denken dürfen. Das Geld für dieses Projekt hätte man besser in die Infrastruktur stecken können – aber für die eigene Propaganda-Infrastruktur ist in Brüssel ja bekanntlich nie ein Cent zu schade.
Wer von euch zieht also am Mittwoch feierlich rüber ins neue EU-Netzwerk? 😉👇
18/06/2026
Was ein asoziales Land. Schaut man sich Söders Instagrambilder an, weiß man wer das bezahlt hat.
Und in den Kommentaren das ganze Ausmaß der asozialen Gesellschaft. Es sei noch "günstig". Kommen Kommentare mit der Frage warum mit den höchsten Steuer- und Abgabenlasten (Bildung kostet den Deutschen Steuerzahler knapp 200 Milliarden Euro im Jahr), kein kostenloses Mittagessen möglich sei, dann heißt es "Geh dahin wo Du herkommst", etc. etc.
Ich habe mal geschaut wie das hier in Tschechien so läuft:
In Tschechien ist das Schulessen (Schulspeisung / Školní stravování) gesetzlich geregelt und streng gedeckelt. Die Kosten für die Eltern setzen sich rein aus den reinen Zutatenkosten zusammen – die Kosten für das Personal, die Küche und die Energie übernimmt komplett der Staat bzw. die Gemeinde.
Die Preise sind nach Altersgruppen der Kinder gestaffelt und bewegen sich im Jahr 2026 im Schnitt in folgenden Rahmen:
Die durchschnittlichen Kosten pro Mittagessen:
Kindergarten (3–6 Jahre): ca. 35 bis 45 CZK (ca. 1,40 bis 1,80 Euro) – oft ist hier sogar schon der Vormittags- und Nachmittagssnack enthalten.
Grundschule (6–10 Jahre): ca. 38 bis 48 CZK (ca. 1,50 bis 1,95 Euro).
Ältere Schüler (11–15+ Jahre): ca. 42 bis 55 CZK (ca. 1,70 bis 2,20 Euro).
Warum das System in Tschechien funktioniert:
Keine Profitgier auf Kosten der Kinder: Da die Schulen die Kantinen in der Regel selbst betreiben und keine privaten Catering-Konzerne dazwischengeschaltet sind, wird hier nichts „kostendeckend abgeschöpft“.
Warme, vollwertige Mahlzeiten als Standard: Für diesen schmalen Taler bekommen die Kinder ein vollwertiges Menü, das traditionell aus einer Suppe (polévka), dem Hauptgericht (hlavní jídlo) und oft einem Nachtisch, Salat oder Obst plus Getränk besteht.
Staatliche Unterstützung bei Armut: Für Familien, die finanziell wirklich am Limit sind, gibt es staatliche und private Hilfsprogramme (Obědy pro děti – „Mittagessen für Kinder“), die die Kosten komplett übernehmen, damit kein Kind hungrig im Unterricht sitzen muss.
Während man in deutschen Großstädten über 5 Euro für oft zweifelhafte Aufwärm-Qualität hinblättert und sich die Eltern in den Kommentaren gegenseitig zerfleischen, zeigt Tschechien, dass die Verpflegung der nächsten Generation eine Priorität der Gesellschaft ist und keine Melkkuh für den Fiskus.
17/06/2026
Die Linksextremisten des bayerischen Staatsfunks sind wohl jetzt ganz unten angekommen.
Zitat aus dem Beitrag: "Nürnberg – Es war ein verstörender Bericht im Bayerischen Rundfunk (BR). Der ARD-Sender feiert in einem Beitrag die Verschleierung der Frauen auf deutschen Straßen als Modetrend. Ohne Widerspruch darf der Betreiber eines scharia-konformen Mode-Ladens Frauen mit Handys vergleichen, die auch vor fremden Blicken mit Hüllen geschützt werden."
Stellen wir uns vor, die AfD würde Frauen mit Handyhüllen vergleichen. Die Linksextremisten des bayerischen Schundfunks würden ausflippen. Zurecht!
Aber der Elefant im Raum darf ja nicht angesprochen werden.
Und es wird noch besser: "Außerdem wird im Bericht behauptet: „Geprägt wurde diese Bewegung von muslimischen und jüdischen Designerinnen. Heute sprechen die Kollektionen auch Frauen an, die Mode als Zeichen ihres Selbstbewusstseins sehen.“"
Die Linksextremisten des BR rücken jüdische Designer ernsthaft in die Nähe von diesen irrsinnige Mullahs? Wo Frauen wegen eines verrutschten Kopftuchs zu Tode geprügelt werden? Wo Frauen nicht mehr als ein Besitzstück sind?
Und dann stellt sich die Frage aller Fragen: Wo sind eigentlich diese ganzen "Feministinnen" abgeblieben? Die ja permanent den Untergang der Frauenrechte herbeibeschwören. Wenn Frauen hier gezwungen werden, sich in einem Sack zu verstecken, dann hört und sieht man von der linkspopulistischen Truppe nichts.
Und der CSU-Generalsekretär! Na da regt sich ja der Richtige auf. Wer sitzt denn im Aufsichtsrat des BR? Wer hat über Jahre zugeschaut, wie dieser Staatsfunk immer mehr in die linksextreme Ecke abgedriftet ist? Wer unterstützt denn diese irrsinnige Ideologie, die allen voran in der EU ausgelebt wird. Es ist genau diese CSU mit ihrem Söder, ihrem Weber. Und ihrer "Schwesterpartei" CDU mit dieser unsäglichen von der Leyen. Was eine heuchlerische Pseudoaufregung, um vom eigenen Versagen wieder abzulenken.
Bayerischer Rundfunk in der Kritik: CSU greift ARD wegen Scharia-Modebericht an CSU-Generalsekretär Huber wirft dem Sender Verharmlosung von Unterdrückung vor.
Klikněte zde pro získání vašeho sponzorovaného zápisu.
Kategorie
Internetová stránka
Adresa
Prague