World Food Programme
Das UN-Welternährungsprogramm (WFP) ist die UN-Organisation im Kampf gegen den globalen Hunger.
29/05/2026
Ein -Ausbruch in der DR Kongo ist ein Wettlauf gegen die Zeit ⏱️
WFP verstärkt jetzt die Nothilfe im Osten des Landes, damit sich die Krankheit nicht weiter ausbreitet und aus einer Gesundheitskrise keine noch größere humanitäre Katastrophe wird. In vielen betroffenen Regionen fehlt es bereits an ausreichend Lebensmitteln – Millionen Menschen sind auf Unterstützung angewiesen.
Damit Hilfe überhaupt ankommt, hält WFP die lebenswichtige Logistik am Laufen ✈️📦: Flugzeuge bringen medizinisches Personal und Hilfsgüter auch in abgelegene Gebiete, während zusätzliche Transport- und Lagerkapazitäten aufgebaut werden. Allein von Bunia aus wurden bereits Tonnen an dringend benötigter Ausrüstung in die betroffenen Regionen verteilt.
Gleichzeitig weitet WFP Ernährungshilfe für über 146.000 Menschen aus 🍽️. Denn wenn Familien genug zu essen haben, können sie Schutzmaßnahmen einhalten, Behandlungen wahrnehmen und müssen nicht aus Not Risiken eingehen.
Ebola einzudämmen bedeutet mehr als medizinische Versorgung 🏥 – es braucht auch Nahrung, Transport und schnelle, koordinierte Hilfe.
Genau das baut WFP gerade weiter aus.
24/05/2026
Wenn eine Krise eintritt, zählt jede Stunde: WFP ist in weniger als 72 Stunden vor Ort, um zu schauen, wer dringend Hilfe braucht.
🚚 Kurz darauf bringen wir gemeinsam mit Partnern alles in Bewegung – wir organisieren Lieferungen, planen sichere Wege und koordinieren Transporte über Grenzen hinweg.
So kommt Hilfe schnell und zuverlässig bei den Menschen an.
09/05/2026
Pierre ist ein Kind wie viele andere – neugierig, aufmerksam, bereit zu lernen 📚
Doch bewaffnete Gewalt zwang ihn und seine Familie zur Flucht aus Burkina Faso.
Heute sitzt Pierre im Klassenzimmer einer Grundschule im Norden Togos. Dort erhält er eine warme Schulmahlzeit von WFP 🍲 Für ihn und viele andere geflüchtete Kinder bedeutet das: satt lernen können, trotz Unsicherheit und Verlust.
Allein 2025 erhielten so fast 44.000 Kinder in der Savannenregion Togos jeden Schultag eine Mahlzeit 🍽️
Seit 2021 sind in der Region immer mehr Familien auf der Flucht, während Hunger gleichzeitig zunimmt. Schulmahlzeiten geben Kindern Stabilität, fördern Bildung und entlasten ihre Familien 👧🏾👦🏾 Weltweit sind Schulmahlzeitenprogramme das größte soziale Sicherungsnetz überhaupt.
Auch Deutschland engagiert sich hier: Das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) unterstützt weltweit Schulmahlzeitenprogramme von WFP – weil sie Kindern Zugang zu Bildung ermöglichen und Gemeinschaften langfristig stärken 🤝
13/04/2026
Wahrheit 1: Die Not ist überwältigend. 🆘
Drei Jahre nach Beginn des Konflikts im Sudan benötigen fast 34 Millionen Menschen – 65 Prozent der Bevölkerung – humanitäre Hilfe. Hunger ist weit verbreitet und extrem. Viele Familien sind gezwungen, Mahlzeiten zu reduzieren oder ganz darauf zu verzichten. In einigen Teilen des Landes droht weiterhin eine Hungersnot. 🍽️
Wahrheit 2: Die Krise endet nicht an den Landesgrenzen. 🌍
Der Konflikt wirkt weit über den Sudan hinaus. Über 4 Millionen Kinder sowie schwangere Frauen und junge Mütter brauchen voraussichtlich Behandlung wegen akuter Mangelernährung. Die humanitäre Lage bleibt dramatisch. 👶🤰
Wahrheit 3: Hilfe rettet Leben – jeden Monat. 🚚❤️
Humanitäre Hilfe hält Monat für Monat Menschen am Leben. WFP erreicht derzeit durchschnittlich 4 Millionen Menschen pro Monat – mit Nahrungsmitteln, Bargeld‑ und Ernährungshilfe. Gleichzeitig unterstützt WFP stabilere Gemeinden beim Wiederaufbau von Ernährungssystemen und bei Schulmahlzeiten für Kinder, die in die Klassenzimmer zurückkehren. 🎒
Die Entscheidung: ⚠️
Humanitäre Hilfe ist unterfinanziert und zunehmend gefährdet. Angriffe auf WFP‑LKWs und Einrichtungen haben Helferinnen und Helfer getötet oder verletzt und die Hilfe massiv behindert. Wegen fehlender Mittel musste WFP die Rationen bereits auf das absolute Minimum kürzen. Ohne zusätzliche Unterstützung könnten die Nahrungsmittelvorräte schon in wenigen Wochen aufgebraucht sein. ⏳
👉 Jetzt ist der Moment zu handeln.
Halten wir die lebenswichtigen Hilfswege offen – sonst wird der Hunger dramatisch zunehmen.
Solidarität mit sudanesischen Familien ist dringend gefragt. ✊
02/04/2026
Wenn Lieferketten ins Wanken geraten, bleiben Familien ohne Nahrung zurück.
Die anhaltenden Störungen wichtiger Handelsrouten im Nahen Osten haben Auswirkungen weit über die Region hinaus. Doch unsere Logistik‑Teams arbeiten unermüdlich daran, lebensrettende Hilfe weiter zu den Menschen zu bringen – indem sie alternative Wege erschließen, neue Beschaffungsquellen finden und Transportwege flexibel anpassen.
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