Natural Building Lab
The Natural Buiding Lab is a Fachgebiet at the TU Berlin focussing on natural building materials and our transformation to a post-fossil society.
22/12/2025
Throwback wertciao: Am 4.12. endete die Ausstellung wertschau und inzwischen sind alle Ausstellungsobjekte in ihren Berliner oder Wilhelmsburger Folgenutzungen angekommen - ein guter Zeitpunkt, um zurück zu schauen. An die Leitfragen der wertschau anknüpfend, wurden in der Finissage wertciao verschiedene, weitere Perspektiven auf wertschätzende Praxen in Berlin und Hamburg in den Fokus gestellt und gezielt verschiedene Maßstäbe, Ansätze und Disziplinen gemischt, um ein Spektrum an (Un-)Möglichkeiten zu diskutieren.
Susanne Brorson () lenkte den Blick auf vernakuläre Baupraktiken im Ostseeraum und notwendige, bauliche Experimente, um andere Konzepte und Materialversuche forschend und gestaltend zu testen. Lisa-Marie Zander von Projektbüro (.city) schlug von den Ostsee-Ufern die Brücke nach Hamburg an die Hafenkante in St. Pauli – eine Graufläche inmitten vieler Grünflächen mit großem Transformationspotenzial. Durch die wertschätzende Gestaltung eines Prozesses wurden kollaborative Nutzungsszenarien und Transformationsziele entwickelt und testweise umgesetzt - als Strategie für bessere Städte und Räume. Über einen besseren Umgang mit bestehenden Ressourcen, die Notwendigkeit einer vernetzten Praxis und von vernetzenden Baustoffen sprach Martha Starke (.jetzt). Mit dem Projekt MYCO+ entwickeln morgen und die HCU einen Lern- und Forschungsstandort in Hamburg-Wilhelmsburg für die Entwicklung myzelbasierter Baustoffe.
wertschau ist eine gemeinsame Ausstellung des Fachgebiets KONSTRUIEREN ENTWERFEN, Karlsruher Institut für Technologie (.kit), des Natural Building Labs, Technische Universität Berlin () und ZRS Architekten Ingenieure ().
Die Ausstellungen der Saison 2025 bei auau werden von , , und .at unterstützt.
30/07/2022
Natural Building Lab
Institut für Architektur, TU Berlin
www.nbl.berlin
Re:chenzentrum Design Studio (WiSe 21-22):
Carolina von Hammerstein, Charlotte Dahmen, Christian Gäth, Clara Harbecke, David Bornscheuer, David Dietrich, Fabian Schmitt, Frieda Grimm, Isabella Bönke, Jenny Dyffort, Kristina Ledovskikh, Laura Wetzel, Mariia Shepetska, Miriam Kuhn, Paolo Bradicic, Rieke Davidelt, Sarah Baur, Selin Sensan, Severin von Erffa, Yannick Schulze, Youn Hyung Cho
NBL Team:
Eike Roswag-Klinge, Kim Gundlach, Matthew Crabbe, Nina Pawlicki, Selina Schlez, Sina Jansen
In Kooperation mit dem RZ Potsdam Strategiegruppe:
Anja Engel, Elias Franke, Frauke Roth, Hermann Vösgen, Kristina Tschesch
Danke an: Frank Schönert & Nanni Grau (Hütten & Paläste), Philipp Oswalt, Samuel Korn (Fachgebiet Architekturtheorie und Entwerfen, Uni Kassel), André Tomczak, Stephanie Hochberg, Jan Schreiber & Ole Busch (ZRS Architekten), Peter Degener
30/07/2022
RZ AUFRUNDEN!
David Bornscheuer, Jenny Dyffort, Kristina Ledovskikh, Mariia Shepetska, Miriam Kuhn & Selin Sensan
Das RZ ist eine Begegnungsstätte für Kunst, Kultur und Kreatives im Potsdamer Zentrum – jedoch mit ungewisser Zukunft. Unser Ziel ist es, das Gebäude der Öffentlichkeit zugänglicher zu gestalten und dabei den Charakter des Kreativhauses zu bewahren. Um das Rechenzentrum noch mehr in Potsdams Fokus zu rücken, werden öffentliche Nutzungen wie Markt, Kantine, Café und Ausstellungs-räume platziert.
Zudem öffnet sich das Erdgeschoss sowohl Richtung Kirchturm als auch Richtung Sportplatz und ermöglicht so ein Durchfließen der BesucherInnen. In den oberen Etagen bieten kleinteilige Arbeitsräume, große Gemeinschaftsküchen und Terrassen den NutzerInnen viel Platz zum kreativen Arbeiten. Um das Angebot des Rechenzentrums zu erweitern, werden in der Aufstockung durch die flexible Holzskelettbauweise neue Raum-typologien für speziellere Anforderungen eingebracht.
29/07/2022
RZ FREIRÄUMEN!
Rieke Davidelt, Severin von Erffa & Youn Hyung Cho
Nach Jahren einer angespannten Debatte steht nun fest: Das Rechenzentrum bleibt! Der Entwurf „Freiraum“ zeigt einen Weg auf, wie sich das ehemalige Rechenzentrum im Sinne einer nachhaltigen Sanierung verändern kann. Das Erdgeschoss wird dreiseitig zur Stadt hin geöffnet und beherbergt öffentliche Räumlichkeiten wie Wechsel-ausstellung, Konzertraum, Werkstatt & Kantine.
In den oben liegenden Etagen befinden sich Arbeitsbereiche, welche von den Nutzenden angeeignet werden können. Die Großzügigkeit der Freiräume werden durch die vier Infrastrukturkerne in den Eckbereichen ermöglicht. Ein Rundgang im Innenhof erweitert die Erschließung des Gebäudes, und lässt den Innenhof zum neuen Kosmos werden.
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Straße Des 17. Juni 152
Berlin
10623