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Unternehmensberatung und Softwareentwicklung · Berlin
Die Bildung von Auftragsnetzen verhindert, dass Mengen- und Kosteninformationen einzelner Produktionsstufen verloren gehen. Dies ermöglicht eine dynamische Kostenoptimierung im Produktionsprogramm. Maximieren Sie in Kombination mit der Bildung dynamischer Angebotspreise Ihr Unternehmensergebnis und sichern Sie gleichzeitig die Liquidität.
Zum Vorgehen:
Bei Auftragseingang im ERP-System wird ein Kundenauftrag zunächst in seine Primär- und Sekundärbedarfe zerlegt und entsprechende Bevorratung und Fertigungsaufträge fristgerecht terminiert. Während im ERP-System nach der Zusammenfassung von Fertigungs- und Beschaffungsaufträgen jedoch nur noch mit Durchschnittspreisen gerechnet wird, stellt der DPA die ursprünglichen Pegging-Beziehungen wieder her.
Und auch nach der Fertigung bleibt die Transparenz der eingegangenen Mengen, Leistungen und Kosten vollständig erhalten. Dies gilt ebenso für einzelne Arbeitsschritte, wie für Zwischenprodukte, Endprodukte und für das gesamte Auftragsnetz sowie für die Teil- oder Vorfertigung an anderen Standorten.
Die Pegging-Beziehungen, d.h. die Zuordnungen von Bedarfsverursachern und Bedarfsdeckern in diesen Auftragsnetzen sind jedoch keineswegs starr. Sie werden vom DPA stets auf die aktuellen Entwicklungen reagierend angepasst, um Ablauf, Bedarfsdeckung, Auslastung und Effizienz fortlaufend zu optimieren.
In der Kostenrechnung können diese Veränderungen parallel in Soll-Ist-Vergleichen zum Ursprungs-Pegging-Netz zum Zeitpunkt der Angebotserstellung ausgewertet werden. So können Sie jede Störung, Verschiebung oder auch Verbesserung im Produktionsprogramm verursachungsgerecht bewerten und priorisieren. Gleichzeitig haben Sie volle Transparenz über die Profitabilität vom Einzelauftrag bis zum Gesamtunternehmen.
Und wie verändern sich die Deckungsbeiträge, wenn zusätzliche Kundenaufträge angenommen werden? Unsere Simulationsplattform beantwortet diese Frage, indem kostenoptimierte Anpassungen der Pegging-Beziehungen simuliert werden. Hierbei sollte die veränderte Kosten-Leistungs-Dynamik des gesamten Produktionsprogrammes berücksichtigt werden.
Damit Sie zusätzliche Aufträge in jedem Fall profitabel annehmen können, sichert Ihnen die Bildung dynamischer Angebotspreise, in Abhängigkeit zur simulierten Kostensteigerung, die Zielmarge auf Unternehmensebene.
Die dynamische Bildung von Auftragsnetzen bietet also die Vorteile der fortlaufenden, vollständigen Kostentransparenz vom untersten Sekundärbedarf bis zur Unternehmensebene, der mitlaufenden Bewertung von Abweichungen im Produktionsprogramm, der Erstellung dynamischer Angebotspreise und des Ausweises der Profitabilität jedes Simulationsszenarios und deren Auswirkungen auf die GuV, auf die Bilanz und die Liquidität.
29/06/2017
Drei spannende Tage in Köln liegen hinter uns. In der kommenden Woche geht’s weiter in die schwäbische Metropole Stuttgart. Wir freuen uns schon darauf, unsere Teilnehmer zum nächsten Seminar P1 | Kostenstellen-Controlling für Praktiker vom 03.07. – 05.07.2017 im Park Inn by Radisson Hotel begrüßen zu dürfen.
Endlich ist es wieder soweit! Unsere nächste Seminarreihe P | Flexible Plankosten- und Deckungsbeitragsrechnung für Praktiker startet in der kommenden Woche in Köln. Wir freuen uns bereits sehr, die Teilnehmer unseres dreitägigen Seminars P1 | Kostenstellen-Controlling für Praktiker vom 19. - 21.06. im The New Yorker Hotel kennenzulernen.
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