lit.COLOGNE

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Photos from lit.COLOGNE's post 23/03/2026

Zum Abschluss noch einmal gemeinsam eintauchen: Das letzte Wochenende der lit.kid.COLOGNE brachte große Klassiker, neue Abenteuer und ganz viel Spielfreude auf die Bühne 📚

Mit Michael Endes »Momo«, gelesen von Maddy Forst, wurde es nachdenklich und zeitlos zugleich – eine Geschichte über das Zuhören und darüber, wie kostbar Zeit eigentlich ist.

Daneben wurde gelacht, verfolgt und gestaunt: André Gatzke und Nina Heuser brachten die schönsten Streiche aus der Kinderliteratur auf die Bühne – von »Pumuckl« bis »Matilda«.

Mit Erich Kästners »Emil und die Detektive«, gelesen von Benno Fürmann, ging es quer durch Berlin auf Diebesjagd, während Christoph Karrasch das Publikum auf eine interaktive Reise bis nach New York mitnahm.

Und auch ein ganz besonderer Geburtstag durfte nicht fehlen: 100 Jahre »Pu der Bär« von A. A. Milne – gefeiert mit Ralph Caspers und jeder Menge Geschichten aus dem Hundertsechzig-Morgen-Wald.

Ein Wochenende, das noch einmal gezeigt hat, wie viel Fantasie, Humor und gemeinsames Erleben in Geschichten steckt.

📷 Katja Tauber / Hieronymus Rönneper

Photos from lit.COLOGNE's post 22/03/2026

Gestern auf den Bühnen der lit.COLOGNE: Geschichte, Gegenwart und Zukunft im Dialog 📚

Paul Ingendaay sprach gemeinsam mit Nina Kunzendorf über die literarischen Stimmen rund um den Spanischen Bürgerkrieg, während sich Katharina Thalbach zusammen mit Tochter Anna Thalbach und Enkelin Nellie Thalbach der düsteren Shakespeares Tragödie »Macbeth« widmeten – ein generationenübergreifendes Zusammenspiel von Sprache, Ausdruck und Klang.

Max Goldt feierte sein Comeback mit »Aber?« und las aus seinen bisher unveröffentlichten Kolumnen über Frauenfußball, Hipster-Pärchen und Zahnarztgattinnen vor.

Volker Weidermann sprach wiederum in seinem Buch »Wenn ich eine Wolke wäre« über die Lyrikerin Mascha Kaléko, deren Texte Maria Schrader mit großer Feinheit und Tiefe zum Klingen brachte.

Was uns als Gesellschaft bewegt, zeigte sich auch in den Gesprächen des gestrigen Tages: Hartmut Rosa und Christian Streich sprachen über Resonanz, Haltung und Gemeinschaft – auf und neben dem Platz.

David Hugendick und Carolin Emcke machten deutlich, wie viel in Sprache, Stille und im Umgang miteinander steckt.

Mit Benno Fürmann ging es im Rahmen der DOK.COLOGNE auf eine »Reise in das Bewusstsein«, während Joachim Meyerhoff mit seinem Best-of einmal mehr zwischen Humor und existenzieller Tiefe balancierte.

Und auch der Blick nach vorn durfte nicht fehlen: Florence Gaub zeigte im Gespräch mit Michael Hirz, warum Zukunft kein Schicksal ist, sondern etwas, das wir aktiv mitgestalten müssen.

📷 Katja Tauber / Hieronymus Rönneper

21/03/2026

Was passiert eigentlich hinter den Kulissen der lit.COLOGNE? 👀

Wir begleiten Lea und Jonas bei einer Veranstaltung in der Flora Köln und bekommen einen ungefilterten Einblick in ihre Arbeit als VA-Betreuung – zwischen Soundcheck, letzten Absprachen und der besonderen Stimmung kurz vor Beginn.

🎥 Sophie Steinbüchel

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