ReproNat Hannover
Exploring fertility, assisted reproduction, and endometriosis—understanding how they shape maternal, fetal, and long-term health outcomes.
28/08/2025
🌍 In Germany, women are the backbone of Gynecology and Obstetrics:
👩⚕️ 73% of gynecologists are women
👩⚕️ 82% of residents at university hospitals are women
Yet the picture changes sharply in leadership and academia:
🔹 Only 26% of department heads are female
🔹 Men still more often complete habilitation
🔹 Even within the DGGG, where women now make up 75% of members, disparities remain across working groups and in recognition at the bi-annual conferences
📊 This paradox motivated us to look deeper. Our analysis (2004–2024), just published in Archives of Gynecology and Obstetrics, sheds light on these challenges and points to solutions: transparent promotion pathways, inclusive policies, and strong mentorship.
👉 Read more: doi.org/10.1007/s00404-025-08167-4
07/10/2024
Die aktualisierte S2k-Leitlinie zur Endometriose wird bald veröffentlicht – doch bereits jetzt fasst unser Artikel die wichtigsten Neuerungen zusammen, insbesondere zur Fertilität und Reproduktionsmedizin.
Mehr erfahren: https://link.springer.com/10.1007/s00129-024-05282-2
27/08/2024
schneller erkennen und besser behandeln MHH beteiligt sich an -Projekt und will umfassende Datenbank aufbauen Endometriose ist eine gutartige, jedoch chronisch verlaufende Erkrankung. Etwa zehn bis 15 Prozent aller Frauen im gebärfähigen Alter sind betroffen. Bei ihnen wächst außerhalb der Gebärmutter Gewebe, das Gebärmutterschleimhaut ähnelt. Während einige Patientinnen ihre Krankheit gar nicht bemerken, leiden andere unter starken Schmerzen oder einer Vielzahl weiterer Beschwerden. Da Endometriose schwer zu diagnostizieren ist, wird sie in der Medizin häufig auch das „Chamäleon der Gynäkologie“ genannt. Betroffene Frauen müssen oft jahrelang auf eine Diagnose warten. Damit die Krankheit künftig schneller erkannt und besser behandelt werden kann, fördert das Bundesministerium für Bildung und Forschung nun fünf Forschungsverbünde. Einer davon heißt und untersucht unter der Leitung der Universitätsmedizin Münster den Zusammenhang zwischen Endometriose und Unfruchtbarkeit sowie schwierigen Schwangerschaftsverläufen. Ein Team um Professorin Dr. Frauke von Versen-Höynck, Oberärztin an der Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH), beteiligt sich an dem Vorhaben und erhält dafür 800.000 Euro.
https://www.mhh.de/presse-news/endometriose-schneller-erkennen-und-besser-behandeln?
Medizinische Hochschule Hannover/ MHHnova
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