Commit München e.V.

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Photos from Eine-Welt-Haus's post 12/06/2026

👾Monster in der Stadt – Wo lauern die ausbeuterischen Lebens-und Produktionsweisen? 👾

Wir erkunden in unserem zweitägigen Praxis-Seminar gemeinsam mit euch neue Impulse für Bildung für nachhaltige Entwicklung im öffentlichen Raum: Lernt die urbanen Monster kennen!

Die Urbanen Monster einer ausbeuterischen, imperialen Lebensweise begegnen uns überall – sie kriechen aus der Jeans, im Handyladen aus den seltenen Erden der neuesten Smartphone-Modelle, beim Einkaufen im Supermarkt rollen sie via Kassenlaufband in unseren Alltag. Diese Monster haben sich in alle Lebensbereiche westlicher Gesellschaften eingenistet und hineingefressen. Wir können ihnen nicht entkommen, selbst wenn wir es wollten. Und eigentlich haben wir uns gut mit ihnen arrangiert und füttern sie reichlich: Auf Kosten anderer…

Dr. Oliver Emde, der die Urbane-Monster-Didaktik ins Leben gerufen hat, wird euch gemeinsam mit Nadine Kaufmann, die erfahrungsorientierte Lernräume zu komplexen Fragen gestaltet, in die Welt der Urbanen Monster einführen.

💵 70 Euro inkl. Verpflegung, Ermäßigung auf Anfrage
✉ Anmeldung: www.nordsuedforum.de/aktuelles

Die Veranstaltung ist eine Kooperation im Rahmen der Akteursplattform BNE und wird im Verbund durchgeführt von der Evangelischen Akademie Hofgeismar, Ökoprojekt Mobilspiel e.V., Greencity e.V., Commit e.V. und dem Nord Süd Forum e.V.

Wir freuen uns auf euch!

12/06/2026

❗️METHODEN-SEMINAR BNE 🧰

📯 Es gibt noch freie Plätze und wir freuen uns über weitere Anmeldungen! (Anmeldeschluss 15.06.26)

*Monster in der Stadt - Wo lauern die ausbeuterischen Lebens- und Produktionsweisen?* 👾
Wir erkunden in unserem zweitägigen Praxis-Seminar gemeinsam mit euch neue Impulse für Bildung für nachhaltige Entwicklung im öffentlichen Raum: Lernt die urbanen Monster kennen!
Dr. Oliver Emde, der die Urbane-Monster-Didaktik ins Leben gerufen hat, wird euch gemeinsam mit Nadine Kaufmann, die erfahrungsorientierte Lernräume zu komplexen Fragen gestaltet, in die Welt der Urbanen Monster einführen.

Ort: EineWeltHaus
Datum: 1. Juli 2026 - 2. Juli 2026, ganztägig
Kosten: 70 Euro inkl. Verpflegung, Ermäßigung auf Anfrage

Mehr Infos und Anmeldelink hier: https://commitmuenchen.com/veranstaltungen/monster-in-der-stadt-wo-lauern-die-ausbeuterischen-lebens-und-produktionsweisen/

🎉👹Lerne mit uns die Urbanen Monster einer ausbeuterischen imperialen Lebensweise kennen! 🤖🎉

Sie begegnen uns überall – sie kriechen aus der Jeans, im Handyladen aus den seltenen Erden der neuesten Smartphone-Modelle, beim Einkaufen im Supermarkt rollen sie via Kassenlaufband in unseren Alltag. Diese Monster haben sich in alle Lebensbereiche westlicher Gesellschaften eingenistet und hineingefressen. Wir können ihnen nicht entkommen, selbst wenn wir es wollten. Und eigentlich haben wir uns gut mit ihnen arrangiert und füttern sie reichlich: aber leider auf Kosten anderer.

Wir wollen mit der Monster-Methode einen kreativen Zugang gemeinsam mit euch erkunden: Die Urbanen Monster sind in der politischen Bildung wie auch in der kulturellen Bildung gleichermaßen gut einsetzbar. Gerade für Kinder und Jugendliche bieten die Urbanen Monster einen spielerischen und zugleich auch künstlerischen Zugang zum eigentlich schweren Thema der Auseinandersetzung mit unseren nicht-nachhaltigen und auch imperialen Lebensstilen.

Meldet euch hier noch bis 15.06. an:
https://civicrm.greencity.de/civicrm/event/info?reset=1&id=105

Mehr Infos auf unserer Homepage www.commitmuenchen.com/veranstaltungen

Das Praxis-Seminar wird gemeinsam von Commit e.V., Green City e.V., Nord Süd Forum München e.V. und Ökoprojekt MobilSpiel e.V im Rahmen der Akteursplattform BNE und in Kooperation mit der Evangelischen Akademie Hofgeismar und dem Konzeptwerk Neue Ökonomie Leipzig durchgeführt.

Bis bald 🔥❤️😈

04/05/2026

Queerfeministisch durch München: Ein Rundgang zu Orten des Wandels ❤️💯

Sei dabei und entdecke München mit uns aus queerfeministischer Perspektive! Bei unserem Rundgang besuchen wir Münchner Initiativen, Projekte und Orte, an denen feministische Ideen in all ihren Facetten die Stadt mitgestalten.
Auf dem Weg kommen wir mit inspirierenden Menschen und Vorreiter*innen ins Gespräch, lernen verschiedene Organisationen kennen und sprechen über Themen wie Care-Arbeit, queere Räume in München, politische Forderungen und mehr. Zwischen den Stationen gibt es Zeit zum Austauschen, Fragenstellen und zum gemeinsamen Weiterdenken. Queerfeministische Perspektiven betreffen unser Zusammenleben in der Stadt – von Arbeit und Fürsorge bis hin zu Teilhabe und Sichtbarkeit. Der Rundgang lädt dazu ein, diese Themen gemeinsam zu entdecken und zu diskutieren.
Mitwandeln können alle Interessierten – Vorkenntnisse sind nicht nötig. Wir freuen uns auf einen gemeinsamen Spaziergang durch München und auf viele spannende Begegnungen.

📨 Anmeldung unter [email protected]!

01/05/2026

⚠️📣HINWEIS! Wir haben ein technisches Problem mit unserer Anmeldemaske auf der Commit-Homepage und wissen nun nicht, ob uns einige Anmeldungen für den Rundgang "Postkoloniale Spuren in München" am 03.05.2026 im Rahmen des Jane's Walk entgangen sind; daher meldet euch bei Interesse bitte direkt unter [email protected] an oder meldet euch kurz bei uns, wenn ihr bisher keine Info-Mail zurück bekommen habt! Es sind noch Plätze frei, also let's walk 😎🚶‍♀️‍➡️🚶‍➡️🚶‍♂️‍➡️

Wir laden herzlich zum Münchner Jane's Walk
Fußverkehrsfestival ein - sei auch du mit dabei!
Was ist ein Jane's Walk? Beim Jane's Walk treffen sich ganz
verschiedene Menschen, um gemeinsam die Stadt zu erkunden.
Die Idee geht auf die amerikanisch-kanadische Autorin und
Architekturkritikerin Jane Jacobs zurück, die sich in den 1960er
Jahren für lebenswerte Städte für alle einsetze und das Zu-Fuß-
Unterwegs-Sein in den Fokus setzte.
Auch wir wollen uns im Rahmen des Festivals als
Fußgänger*innen bewusst Zeit nehmen, um neue Seiten der
Stadt kennenzulernen - schau dir mit uns München aus
postkolonialer Perspektive an!
Viele unserer gegenwärtigen Vorstellungen, unser Verhalten,
aber auch unzählige Missstände sind direkt auf unsere koloniale
Vergangenheit zurückzuführen. Wir beschäftigen uns heute mit
historischen Hintergründen, weltweiten Verflechtungen und
lokalen Spuren der Kolonialzeit. Besonders in den Fokus
nehmen möchten wir, wie die (neo-)kolonialen Machtstrukturen
der Gegenwart die wirtschaftliche und soziale Ungleichheit der
modernen Welt aufrechterhalten. Wir möchten mit unserem
Angebot Selbstreflexion fördern, um Solidarität und
gesellschaftlichen Zusammenhalt zu fördern.
Eintritt frei, Spenden willkommen. Eventuell etwas zum Trinken
und einen kleinen Snack mitnehmen.🚶❤️🚶‍♀️❤️🚶‍♂️❤️

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Munich