Benjamin Close

Benjamin Close

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Benjamin Close is the solo project of Benjamin K. Schroeter, known as Singer, Guitarist and Songwriter of the band Karies.

01/02/2026

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Libtardismus zeichnet sich durch völlige Gleichgültigkeit gegenüber dem Umstand aus, dass in Minneapolis, Minnesota der krasseste Steuerbetrug in der amerikanischen Historie stattgefunden hat. Libtards sind Leute, denen sowas scheißegal ist, aber gleichzeitig demonstrieren, wenn ihrer partikularistischen Kunst- & Kulturbubble der öffentliche Geldhahn abgedreht werden könnte, wenn einfach viel weniger Kohle zur Verfügung steht, u.a. auch aufgrund Betrug bei solchen öffentlichen Geldern. (Ja, massiver Sozialbetrug durch angeblich Schutzsuchende gibt es auch bei uns.)
Libtardisten zeichnen sich dadurch aus, dass sie ihre politischen Widersprüche nicht sehen, nicht begreifen wollen, weil sie so überzeugt davon sind GUT zu seining nur so ihr Selbstbild zusammenhalten können.

30/01/2026

Ganz genau so ist es halt.

🤷🏽‍♂️

30/01/2026

Nicht cool … gar nicht cool .stuttgart

Photos from Benjamin Close's post 28/01/2026

Ich hätte mir diese Spaltung der Wirklichkeitswahrnehmung früher nur in einer Dystopie vorstellen können. Für mich ist Sprache zuerst eines: Annäherung an Realität. Wenn die Realität brutaler wird, wird es auch die Sprache. Nicht umgekehrt. Dieses Editorial (Slide 3) von verrät etwas anderes: die Vorstellung, Gewalt, Verrohung und gesellschaftliche Konflikte seien primär sprachliche Konstruktionen „der Rechten“. Das ist falsch. Punkt. Da draußen existiert eine materielle Realität – und die woke Popkultur schützt sich vor ihr, indem sie sie sprachlich entwirklicht & bunten Nebel in den Äther bläst.

27/01/2026

= lost

Ich halte es tatsächlich für besser wenn sich in seine Blase zurückziehen würde, bzw. frage ich mich: Wo, wenn nicht in der eigenen Blase, soll DAS WETTER denn die letzten Jahre sonst gewesen sein? Ich will das mal am noch immer leider viel zu hippen Kampfbegriff der „PRIVILEGIEN“ aufzeigen. In einer der letzten Ausgaben, die ich ca. vor 5 Jahren in der Hand gehalten haben dürfte, wurde auch pflichtschuldig & pseudokritisch im Editorial, gekleidet im Büßergewand des Jungen Weißen Mannes, der offenbar niemals ein Alter Weißer Mann werden will, über die eigenen Privilegien „reflektiert“. Jetzt - 5 Jahre später, bzw. im November 2025 - die gleiche Leier. „Die Privilegien“, die man vielleicht einsetzen könnte gegen die böse böse Welt der Verhärtungen an der - wer auch sonst - der Sündenbock AfD, also der Sündenbock „RECHTS“ und der Schuld sein sollen. Vor wem haben die eigentlich ein schlechtes Gewissen? Vor denjenigen, vor denen sie real ein schlechtes Gewissen haben müssen wahrscheinlich nicht und zwar all jene, die auf ihren Schultern die Verwerfungen & Widersprüche der linkswoken kulturellen Hegemonie mittragen, von den Woke Berlin scheinbar noch immer nichts wissen will. Und genau DAS ist dann auch der Punkt an dem die eigentliche Privilegienkritik anzusetzen hat. Magazine wie DAS WETTER sollten endlich mal begreifen, dass es überfällig ist endlich mit dieser infantilen Anmaßung aufzuhören, im Lager der Guten unterwegs zu sein. Denn das seid ihr nicht, das wart ihr nicht und das werdet Ihr auch nicht mehr sein.
Deal with that.

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