Dr. Dirk Spaniel

Dr. Dirk Spaniel

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Mitglied des Deutschen Bundestages a.D. Ingenieur

Wahl-Schwabe, Familienvater

26/03/2026

Diese Grafik ist schlicht unfassbar: ein Vergleich von Stromerzeugung und CO₂-Intensität.

Frankreich (blau) verursacht kaum Emissionen, aber sehen Sie sich Deutschland (braun) an.

Die deutsche "Energiewende" hat es geschafft, was kaum einer für möglich hielt: Sie hat gleichzeitig die Industrie ruiniert, hunderttausende gute Arbeitsplätze vernichtet und der Umwelt massiv geschadet – alles im Namen des Klimaschutzes. Ein echtes Meisterwerk grüner Politik.

Die WerteUnion sieht die Energiewende nicht als sinnvollen Transformationsprozess, sondern als politisch erzwungenes, schädliches Projekt, das Deutschland wirtschaftlich schwächt.

Stattdessen fordern wir eine pragmatische, technologieoffene Energiepolitik, die Kernkraft einbezieht und auf Marktmechanismen sowie Versorgungssicherheit setzt – ohne ideologische Vorgaben wie die einseitige Strategie der Energiewende.

25/03/2026

Das Ehegattensplitting wird vom BVerfG als an dem Schutzgebot des Art. 6 Abs. 1 GG und der wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit der Ehepaare orientierte sachgerechte Besteuerung begründet, die den Ehegatten die freie Entscheidung über ihre Aufgabenverteilung ermöglicht, ohne sie durch den progressiven Steuertarif zu benachteiligen.

Die WerteUnion steht fest auf der Seite des Erhalts und sogar der Ausweitung des Ehegattensplittings zu einem Familiensplitting, um traditionelle und frei gewählte Familienmodelle steuerlich nicht zu benachteiligen.

16/03/2026

"Wenn man sagt, es dürfe keine rechten Parteien mehr geben (..), dann ist das eben keine Demokratie mehr." – Harald Martenstein

14/03/2026

Die ganze Welt macht die nach.🥲

12/03/2026

Es ist schon erstaunlich, wie sich die Energiepolitik in den letzten Jahren entwickelt hat – fast schon auf eine paradoxe Weise:

1. Wir haben die weltweit sichersten und modernsten Kernkraftwerke abgeschaltet, obwohl sie einen wesentlichen Beitrag zur CO₂-armen Stromversorgung leisten konnten – und das mitten in der sogenannten Energiewende.

2. Anschließend zeigt sich, dass die Systemfrage (Grundlast, Langzeitspeicher, Kosten, Versorgungssicherheit) offenbar weniger durchdacht war, als man gehofft hatte. Ergebnis: Deutschland hat mit die höchsten Strompreise Europas, importiert teils Atomstrom aus deutlich älteren und technisch weniger sicheren Anlagen im Ausland – und verfeuert gleichzeitig hierzulande weiter Kohle und Gas in großem Stil.

3. Nun beobachten wir, dass die EU (mit erheblichen deutschen Steuermittel-Beiträgen als Nettozahler) in anderen Mitgliedstaaten den Neubau von Kernkraftwerken finanziell unterstützt – eine Technologie, die man im eigenen Land gerade erst ausgeschlossen hat.

Dazu kommt: In den öffentlich-rechtlichen Medien werden immer wieder sehr einseitige Darstellungen präsentiert – sei es durch übertriebene Schilderungen von Fukushima-Folgen, durch Verwechslung von installierter und tatsächlich gelieferter Leistung oder durch Verweise auf Speichertechnologien, die in der benötigten Größenordnung und Wirtschaftlichkeit derzeit (noch) nicht verfügbar sind.

Manchmal frage ich mich wirklich, warum diese Widersprüche in der breiten Öffentlichkeit so wenig Empörung oder auch nur intensive Diskussion auslösen. Es wirkt fast, als wäre ein kollektives „Weiter so“ eingetreten, obwohl die Faktenlage doch sehr zum Nachdenken anregt.

08/03/2026

Freiheit statt Sozialismus – heute zählt es!

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